Es gibt ja fast nichts an unseren Whippchen, was ich mir nicht gerne anschaue, aber die Schlummermomente sind doch immer etwas ganz besonderes. Jedem Schlafstündchen geht ein Ritual voraus. Finwe sucht sich ein lauschiges Plätzchen und lässt sich dann meistens mit einem erschöpften Grunzen nieder. Spikey muss sich immer erst mindestens 5 Mal um die eigene Achse drehen bis er sich zufrieden niederlassen kann. Könnte ja irgendwas gefährliches unter der Bettdecke lauern!
Finwe liegt oft wie ein Känguruh - die Hinterpfoten ganz nach vorne unter dem Kopf ausgestreckt. Ab und zu scheinen sie in ihren Träumen tolle Sachen zu erleben. Sie rennen und geben Geräusche von sich, die ich im Wachzustand noch nie gehört habe. Aber ansonsten scheint es, als hätten sie jedem Muskel einzeln gute Nacht gesagt und die tiefe Entspannung ist spürbar und herrlich ansteckend - mal abgesehen davon, dass man sich am liebsten dazu kuscheln möchte.
Die kleine Pupsnase hat unter anderem diesen Namen, weil er uns nach dem Schlafen gerne mit einem lautstarken Streckpups begrüßt. Glücklicherweise sind diese immer geruchsneutral.
Typisch ist auch, dass sie zwar oft sehr tief weg zu sein scheinen, aber ein interessantes Geräusch sofort dazu führen kann, dass sie aufwachen. Welcher Filter dabei zum Einsatz kommt, habe ich noch nicht ganz herausgefunden. Trifft nämlich noch lange nicht auf alle Geräusche zu (aber auf das Klicken der Kamera trifft es auf jeden Fall zu!).
Hab euch lieb, ihr zwei Süßen, u.a. weil es euch jeden Tag gelingt, mir ein Lächeln nach dem anderen ins Gesicht zu zaubern und weil ich mich an euch einfach nicht satt sehen kann.